Ostheimer

Handarbeit, die man sieht und spürt

Jede Ostheimer Figur wird in Handarbeit aus heimischen Hölzern gesägt, geformt und bemalt – rund eine Million Figuren entstehen so jährlich aus etwa 700 Kubikmeter Holz. Typisch für den Ostheimer-Stil sind weiche, kindgerechte Formen und eine zurückhaltende Farbgebung mit unbedenklichen Farben. Diese bewusste Reduktion lässt Raum für die Fantasie der Kinder, statt sie mit Details vorwegzunehmen – ganz im Sinne der Waldorfpädagogik, aus der die Marke hervorgegangen ist.

Ein Sortiment für Spielwelten und Krippen

Das Sortiment reicht von Wildtieren und Bauernhoftieren über Familien- und Alltagsfiguren bis zu den weithin bekannten Ostheimer Weihnachtskrippen, die sich im Bestand zahlreicher Spielzeug- und Krippenmuseen finden. So entstehen mit den einzelnen Figuren ganze Spielwelten, die Kinder frei zu eigenen Geschichten zusammensetzen können.

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